Naturbelassener Jin Xuan aus Ali Shan: zart cremig, süßlich und brillant in der Tasse.
Formosa Ali Shan Nai Xiang Milk Oolong steht für die berühmte Eleganz der Ali-Shan-Hochlagen. In der Region Chiayi wächst dieser Oolong in rund 1.000 Metern Höhe, wo kühle Nächte und klare Bergluft das Blatt langsam reifen lassen. Das Ergebnis ist ein Tee, der nicht laut sein muss, um präsent zu sein: cremig, leicht, vielschichtig und süßlich.
Verwendet wird das Blatt des Jin Xuan Kultivars – ideal für naturbelassenen Milk Oolong, weil er seine natürlichen, dezent milchig-cremigen Noten von sich aus zeigt. Genau darin liegt der Reiz: Die Cremigkeit wirkt weich und fein, ohne den typischen Oolong-Charakter zu überdecken. Unterstützt wird diese Balance durch einen sorgsam gewählten Fermentationsgrad von ca. 40% – genug, um Tiefe und Rundung zu entwickeln, und zugleich leicht genug, um Frische und Brillanz zu bewahren.
Im trockenen Blatt sieht man hell- bis dunkelgrüne, klein bis mittelgroß gerollte Blätter. In der Tasse leuchtet ein zartes Gelb mit grünen Nuancen, klar und brillant. Der Duft ist sanft und einladend. Am Gaumen zeigt sich der Tee weich, mit einer angenehmen Süße, cremiger Textur und einem sauberen, langen Nachhall. Ein Oolong für bewusste Momente – und ein verlässlicher Begleiter, wenn Sie etwas Feines suchen, das trotzdem Charakter hat.
Zutaten:
Halbfermentierter Tee aus Formosa (Taiwan)
Zubereitung:
Alltagsaufguss: 4 – 5 Tl/L mit 80-85°C heißem Wasser übergießen und 2 – 4 min ziehen lassen!
Genussaufguss: Für Gong Fu Cha geben Sie 5–7 g in einen 100–120 ml Gaiwan, spülen kurz an, und ziehen den Ali Shan Milk Oolong bei 90–95 °C in kurzen Aufgüssen (ca. 15–20 Sek. beginnend, dann schrittweise verlängern) – so entfalten sich Cremigkeit, Süße und Tiefe über viele Runden.
TIPP:
Wussten Sie, dass auch in Darjeeling hervorragende Oolongs entstehen – entdecken Sie zum Vergleich unseren Darjeeling Oolong Gopaldhara.



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